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Haarausfall

Haarausfall: Ursachen, Formen und was wirklich hilft

Bis zu 100 Haare pro Tag sind normal. Welche Formen von Haarausfall es gibt, wie Ärzte die Ursache finden und welche Behandlung bei Männern und Frauen hilft.

Redaktion HaarVergleich.ch · Aktualisiert am 14. Oktober 2026 · 9 Min. Lesezeit · 6 wissenschaftliche Quellen · Wie wir recherchieren

Haarausfall hat viele Ursachen. Bei Männern ist es in den allermeisten Fällen erblich bedingter Haarausfall, bei Frauen kommen häufiger Eisenmangel, hormonelle Veränderungen oder Stress dazu. Was wirklich hilft, hängt davon ab, welche Form vorliegt. Deshalb steht am Anfang immer die Diagnose.

Kurz gesagt: 50 bis 100 Haare pro Tag zu verlieren ist normal. Wird das Haar sichtbar lichter, lohnt sich eine ärztliche Abklärung. Erblich bedingter Haarausfall lässt sich mit Medikamenten bremsen, bereits kahle Stellen lassen sich nur mit einer Haartransplantation dauerhaft füllen.

Wie viel Haarausfall ist normal?

Jedes Haar durchläuft einen Zyklus aus Wachstumsphase (Anagen, zwei bis sechs Jahre), Übergangsphase (Katagen, wenige Wochen) und Ruhephase (Telogen, rund drei Monate). Am Ende der Ruhephase fällt das Haar aus, und aus demselben Follikel wächst ein neues.

Bei rund 100'000 Kopfhaaren bedeutet das: Etwa 50 bis 100 Haare pro Tag zu verlieren ist völlig normal. Beim Waschen, Bürsten oder im Herbst können es vorübergehend mehr sein.

Auffällig ist Haarausfall, wenn:

  • über mehrere Wochen deutlich mehr Haare im Abfluss, auf dem Kissen oder in der Bürste landen
  • der Scheitel breiter oder die Kopfhaut durchsichtiger wird
  • die Haarlinie zurückweicht oder am Hinterkopf eine lichte Stelle (Tonsur) entsteht
  • runde, kahle Flecken auftreten
  • der Pferdeschwanz deutlich dünner geworden ist

Die wichtigsten Formen von Haarausfall

Erblich bedingter Haarausfall (androgenetische Alopezie)

Die mit Abstand häufigste Form. Sie nimmt mit dem Alter zu und betrifft im Laufe des Lebens bis zu 80 Prozent der hellhäutigen Männer und bis zu rund 40 Prozent der Frauen, die meist später und weniger ausgeprägt betroffen sind [1]. Die Haarfollikel reagieren genetisch bedingt empfindlich auf das Hormon Dihydrotestosteron (DHT) und werden über Jahre kleiner. Männer bekommen typischerweise Geheimratsecken und eine Tonsur, Frauen eine Ausdünnung am Scheitel. Mehr dazu unter androgenetische Alopezie.

Kreisrunder Haarausfall (Alopecia areata)

Eine Autoimmunerkrankung, bei der das Immunsystem die Haarfollikel angreift. Weltweit sind rund 2 Prozent der Menschen irgendwann betroffen, Kinder etwas häufiger als Erwachsene [3]. Typisch sind plötzlich auftretende, runde, glatte kahle Stellen. Die Follikel bleiben erhalten, deshalb kann das Haar nachwachsen. Ausführlich im Ratgeber kreisrunder Haarausfall; bei schweren Formen kommen heute JAK-Inhibitoren wie Baricitinib und Ritlecitinib infrage.

Diffuser Haarausfall nach Belastung (telogenes Effluvium)

Nach einem Auslöser wie hohem Fieber, COVID-19, einer Operation, einer Geburt, starkem Stress oder einer Crash-Diät wechseln viele Haare gleichzeitig in die Ruhephase. Zwei bis drei Monate später fallen sie aus, gleichmässig über den ganzen Kopf verteilt. Meist erholt sich das Haar innerhalb von sechs bis zwölf Monaten, die Rückbildungsrate ist hoch [4]. Details im Ratgeber telogenes Effluvium.

Zug-Alopezie (Traktionsalopezie)

Dauerhafter Zug durch straffe Pferdeschwänze, Zöpfe, Braids, Extensions oder Dutts schädigt die Follikel an Stirn und Schläfen. Früh erkannt, wächst das Haar nach, wenn der Zug wegfällt [2]. Nach Jahren kann der Schaden bleibend sein.

Vernarbender Haarausfall

Bei Erkrankungen wie Lichen planopilaris, frontaler fibrosierender Alopezie oder diskoidem Lupus werden die Follikel durch Entzündung zerstört und durch Narbengewebe ersetzt. Warnzeichen sind Juckreiz, Brennen, Rötung und Schuppung rund um die Haare. Diese Formen gehören rasch zur Dermatologin, weil verlorenes Haar nicht zurückkommt.

Mangelzustände

Eisenmangel (tiefes Ferritin) ist besonders bei Frauen eine häufige Mitursache. Auch ein ausgeprägter Mangel an Zink, Vitamin D, Vitamin B12 oder Eiweiss kann Haarausfall begünstigen. Ergänzen lohnt sich aber nur bei nachgewiesenem Mangel, denn gute Studien zum Nutzen von Präparaten fehlen weitgehend [5], siehe Vitamine bei Haarausfall.

Schilddrüse und Hormone

Sowohl eine Unterfunktion als auch eine Überfunktion der Schilddrüse können diffusen Haarausfall auslösen. Bei Frauen spielen zudem Schwangerschaft, das Absetzen der Pille, das polyzystische Ovarsyndrom (PCOS) und die Wechseljahre eine Rolle.

Medikamente

Chemotherapie verursacht meist starken, aber vorübergehenden Haarausfall. Auch andere Wirkstoffe können diffusen Haarausfall auslösen, etwa bestimmte Blutverdünner, Retinoide, Betablocker, Antiepileptika, Lithium oder hochdosiertes Vitamin A. Setzen Sie Medikamente nie eigenmächtig ab, sondern sprechen Sie mit Ihrer Ärztin.

Übersicht: Form, typisches Zeichen, Behandlung

Form Typisches Zeichen Behandlung
Androgenetische Alopezie Geheimratsecken, Tonsur, breiter Scheitel Minoxidil, Finasterid, Haartransplantation
Alopecia areata Runde, glatte kahle Stellen Kortison, JAK-Hemmer, Immuntherapie
Telogenes Effluvium Diffuser Ausfall 2–3 Monate nach Auslöser Auslöser beheben, abwarten
Traktionsalopezie Lichte Stellen an Stirn und Schläfen Zug vermeiden, ggf. Transplantation
Vernarbende Alopezie Rötung, Juckreiz, glänzende Kopfhaut Entzündung stoppen (Dermatologie)
Eisen- oder Vitaminmangel Diffuse Ausdünnung, oft mit Müdigkeit Mangel gezielt ausgleichen
Schilddrüsenstörung Diffuser Ausfall, trockenes Haar Schilddrüse einstellen
Medikamente Diffuser Ausfall nach Therapiebeginn Mit Ärztin Alternativen prüfen

Haarausfall bei Männern und Frauen

Bei Männern steckt in den allermeisten Fällen die androgenetische Alopezie dahinter, die häufigste Form von Haarausfall überhaupt [1,2]. Sie beginnt oft schon zwischen 20 und 30 und folgt einem typischen Muster, das in den Norwood-Stadien beschrieben wird. Wie Sie früh reagieren, erklärt der Ratgeber Haarausfall bei Männern.

Bei Frauen sind die Ursachen vielfältiger. Erblich bedingter Haarausfall zeigt sich als Ausdünnung am Scheitel bei erhaltener Haarlinie (Ludwig-Stadien). Häufig kommen Eisenmangel, Schilddrüse, Hormone oder ein telogenes Effluvium hinzu, oft auch mehrere Faktoren gleichzeitig. Mehr im Ratgeber Haarausfall bei Frauen.

Haarausfall in besonderen Lebensphasen

Nach der Schwangerschaft: Während der Schwangerschaft bleiben durch die hohen Östrogenspiegel mehr Haare in der Wachstumsphase. Zwei bis vier Monate nach der Geburt fallen sie gesammelt aus. Dieser postpartale Haarausfall ist eine Form des telogenen Effluviums und normalisiert sich meist innerhalb eines Jahres. Mehr zu Verlauf und Stillzeit im Ratgeber Haarausfall nach der Schwangerschaft. Ein Eisenmangel nach der Geburt sollte trotzdem ausgeschlossen werden.

Bei Chemotherapie: Viele Zytostatika greifen sich schnell teilende Zellen an, also auch die Haarwurzeln. Der Haarausfall beginnt meist zwei bis drei Wochen nach dem ersten Zyklus. Nach Ende der Behandlung wachsen die Haare in der Regel nach, manchmal mit veränderter Struktur oder Farbe. Kühlhauben können den Ausfall bei manchen Therapien verringern. Fragen Sie Ihr Behandlungsteam danach.

In den Wechseljahren: Mit sinkendem Östrogen gewinnen männliche Hormone relativ an Einfluss. Bei veranlagten Frauen wird das Haar am Scheitel dünner. Gleichzeitig spielen Schilddrüse und Eisenhaushalt oft eine Rolle.

In jungen Jahren: Beginnt Haarausfall bei Männern schon vor 25, verläuft er häufig ausgeprägter. Hier lohnt es sich besonders, früh mit einer wirksamen Behandlung zu beginnen, statt Jahre mit wirkungslosen Mitteln zu verlieren.

Diagnose: So findet die Ärztin die Ursache

Eine gute Abklärung dauert nicht lange und spart viel Geld für Mittel, die nicht passen. Üblich sind:

Vergrösserte Aufnahme der Kopfhaut mit Haarschäften und Follikelöffnungen
Trichoskopie: Durch das Auflichtmikroskop sieht die Ärztin Haardicke, Follikelöffnungen und Entzündungszeichen. Bild: Unbekannt, Wikimedia Commons, CC0
  • Anamnese: Seit wann, wie schnell, welches Muster? Familiengeschichte, Erkrankungen, Medikamente, Stress, Diäten.
  • Trichoskopie: Die Kopfhaut wird mit einem Auflichtmikroskop untersucht. Unterschiedlich dicke Haare (Miniaturisierung) sprechen für erblichen Haarausfall, Ausrufezeichen-Haare für Alopecia areata, fehlende Follikelöffnungen für Vernarbung.
  • Zupftest: Lassen sich bei leichtem Zug mehrere Haare lösen, spricht das für einen aktiven Haarausfall.
  • Blutwerte: Ferritin, Blutbild, TSH (Schilddrüse), Vitamin D, Zink und bei Frauen je nach Befund Hormone.
  • Biopsie: Nur bei unklaren oder vernarbenden Formen.

Erste Anlaufstelle ist die Hausarztpraxis oder direkt eine Dermatologin. Die Abklärung einer Krankheit übernimmt in der Regel die Grundversicherung (abzüglich Franchise und Selbstbehalt). Auch viele Haarkliniken in der Schweiz bieten eine Trichoskopie an, oft kombiniert mit Blutwerten, zum Beispiel die Haaranalyse bei Haarausfall von Mara in Zürich.

Was hilft gegen Haarausfall? Die Behandlungsoptionen

Option Geeignet bei Wirkung
Minoxidil Erblicher Haarausfall (Männer und Frauen) Verlängert die Wachstumsphase, rezeptfrei als Lösung oder Schaum
Finasterid Erblicher Haarausfall bei Männern Senkt DHT, stoppt den Ausfall bei vielen Männern, rezeptpflichtig
Dutasterid Wenn Finasterid nicht reicht Stärkere DHT-Senkung, off-label
PRP Ergänzend bei erblichem Haarausfall Wachstumsfaktoren aus Eigenblut, Datenlage gemischt
Microneedling Ergänzend zu Minoxidil Kann die Wirkung von Minoxidil verstärken
Kortison, JAK-Hemmer Alopecia areata Dämpft die Autoimmunreaktion
Mangel ausgleichen Nachgewiesener Eisen- oder Vitaminmangel Behebt die Ursache
Haartransplantation Stabile kahle Stellen bei erblichem Haarausfall Dauerhafte Umverteilung eigener Haare

Minoxidil und Finasterid sind in Metaanalysen randomisierter Studien klar wirksamer als Placebo, Minoxidil auch bei Frauen [6]. Wichtig ist Geduld: Medikamente gegen erblichen Haarausfall brauchen drei bis sechs Monate, bis ein Effekt sichtbar wird, und wirken nur so lange, wie sie angewendet werden. Eine Übersicht über sinnvolle Schritte gibt der Ratgeber Haarausfall stoppen.

Was Sie selbst tun können

  • Ausgewogen essen: genügend Eiweiss, Eisen (Fleisch, Hülsenfrüchte), Zink und Vitamin D. Crash-Diäten vermeiden, denn sie sind ein häufiger Auslöser für diffusen Haarausfall.
  • Sanft pflegen: keine straffen Frisuren, wenig Hitze beim Föhnen und Glätten, aggressive Färbungen und Dauerwellen reduzieren.
  • Stress ernst nehmen: Schlaf, Bewegung und Pausen helfen nicht gegen erblichen Haarausfall, wohl aber gegen stressbedingte Schübe.
  • Rauchen aufgeben: Rauchen verschlechtert die Durchblutung der Kopfhaut und wird mit stärkerem Haarausfall in Verbindung gebracht.
  • Verlauf dokumentieren: Fotos alle drei Monate bei gleichem Licht zeigen objektiver als der Spiegel, ob eine Behandlung wirkt.

Hausmittel und Mythen

Hausmittel wie Koffein-Shampoo, Rosmarinöl oder Zwiebelsaft schaden meist nicht, ihre Wirkung ist aber schwach oder kaum belegt. Sie ersetzen keine Behandlung mit nachgewiesener Wirksamkeit.

Einige verbreitete Irrtümer:

  • «Häufiges Waschen macht Haarausfall.» Falsch. Beim Waschen fallen nur Haare aus, die sich ohnehin gelöst hätten.
  • «Mützen und Helme verursachen eine Glatze.» Nein, solange sie nicht dauerhaft stark scheuern.
  • «Haarausfall erbt man nur von der Mutter.» Die Veranlagung kommt von beiden Elternteilen.
  • «Biotin hilft immer.» Nur bei einem echten Mangel, der sehr selten ist. Hochdosiertes Biotin kann zudem Laborwerte wie die Schilddrüsenwerte verfälschen.
  • «Wer Medikamente absetzt, verliert mehr Haare als vorher.» Nein. Nach dem Absetzen fällt man auf den Stand zurück, den man ohne Behandlung erreicht hätte.

Wann Sie zum Arzt sollten

Nicht jeder Haarausfall ist ein Notfall, aber einige Zeichen sollten Sie zeitnah abklären lassen:

  • auffällig starker Ausfall über mehr als sechs bis acht Wochen
  • runde kahle Stellen, auch im Bart oder an den Augenbrauen
  • Juckreiz, Brennen, Schmerzen, Rötung oder Schuppen auf der Kopfhaut
  • Haarausfall zusammen mit Müdigkeit, Gewichtsveränderung, Zyklusstörungen oder Akne
  • sehr früher oder sehr schneller Beginn

Bei vernarbenden Formen zählt jeder Monat, weil zerstörte Follikel nicht nachwachsen. Bei erblichem Haarausfall gilt: Was heute noch dünn ist, lässt sich mit Medikamenten oft erhalten. Was bereits kahl ist, kommt damit nicht zurück.

Wann eine Haartransplantation hilft

Eine Haartransplantation ist sinnvoll, wenn der Haarausfall erblich bedingt und weitgehend stabil ist und die Spenderzone am Hinterkopf genügend kräftige Haare bietet. Diese Haare sind gegen DHT resistent und wachsen am neuen Ort dauerhaft weiter.

Weniger oder gar nicht geeignet ist eine Transplantation bei:

  • aktivem kreisrundem Haarausfall
  • telogenem Effluvium, weil das Haar meist von selbst zurückkommt
  • aktiver vernarbender Alopezie
  • sehr jungen Patienten mit schnell fortschreitendem Haarausfall ohne medikamentöse Stabilisierung
  • diffusem Haarausfall, der auch die Spenderzone betrifft

Wie viele Grafts Sie brauchen, hängt vom Stadium ab. In der Schweiz kosten 2'000 Grafts typischerweise CHF 6'000 bis 10'000. Einen ersten Überblick bieten der Graft-Rechner und der Klinikvergleich. Viele Schweizer Kliniken verbinden Diagnose, Medikamentenplan und Nachsorge vor Ort, was gerade bei fortschreitendem Haarausfall ein Vorteil ist.

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Häufige Fragen

Wie viele Haare am Tag zu verlieren ist normal?

Rund 50 bis 100 Haare pro Tag gelten als normal, an Tagen mit Haarewaschen auch etwas mehr. Bedenklich wird es, wenn über Wochen deutlich mehr ausfallen oder das Haar sichtbar lichter wird.

Was hilft wirklich gegen Haarausfall?

Das hängt von der Ursache ab. Beim erblich bedingten Haarausfall sind Minoxidil und Finasterid am besten belegt. Bei Mangelzuständen hilft der gezielte Ausgleich, bei stressbedingtem Haarausfall meist Geduld, weil das Haar von selbst nachwächst.

Warum habe ich plötzlich Haarausfall?

Plötzlicher, diffuser Haarausfall ist oft ein telogenes Effluvium, das zwei bis drei Monate nach einem Auslöser wie Fieber, Operation, Geburt, Stress oder Crash-Diät auftritt. Runde kahle Stellen deuten eher auf kreisrunden Haarausfall hin. Beides sollte ärztlich abgeklärt werden.

Was tun bei Haarausfall als Frau?

Frauen sollten Haarausfall dermatologisch abklären lassen, inklusive Blutwerten wie Ferritin, Schilddrüse und gegebenenfalls Hormonen. Häufige Ursachen sind Eisenmangel, hormonelle Veränderungen und der weibliche erblich bedingte Haarausfall, der gut auf Minoxidil anspricht.

Welche Vitamine helfen bei Haarausfall?

Vitamine helfen nur, wenn tatsächlich ein Mangel besteht, etwa an Eisen, Vitamin D, Zink oder Vitamin B12. Ohne nachgewiesenen Mangel bringen Nahrungsergänzungsmittel in der Regel keinen messbaren Nutzen.

Wann sollte man mit Haarausfall zum Arzt?

Wenn über mehrere Wochen auffällig viele Haare ausfallen, kahle Stellen entstehen, die Kopfhaut juckt, schuppt oder schmerzt, oder wenn der Haarausfall sehr früh beginnt. Erste Anlaufstelle ist die Hausärztin oder eine Dermatologin.

Quellen

Die Ziffern im Text verweisen auf diese Quellen. Links führen zu PubMed, zum Verlag (DOI) oder zur Behörde.

  1. Kanti V, Messenger A, Dobos G et al. Evidence-based (S3) guideline for the treatment of androgenetic alopecia in women and in men - short version. J Eur Acad Dermatol Venereol 2018.PubMedDOI
  2. Dakkak M, Forde KM, Lanney H. Hair Loss: Diagnosis and Treatment. Am Fam Physician 2024.PubMed
  3. Lee HH, Gwillim E, Patel KR et al. Epidemiology of alopecia areata, ophiasis, totalis, and universalis: A systematic review and meta-analysis. J Am Acad Dermatol 2020.PubMedDOI
  4. Chien Yin GO, Siong-See JL, Wang ECE. Telogen Effluvium - a review of the science and current obstacles. J Dermatol Sci 2021.PubMedDOI
  5. Almohanna HM, Ahmed AA, Tsatalis JP et al. The Role of Vitamins and Minerals in Hair Loss: A Review. Dermatol Ther (Heidelb) 2019.PubMedDOI
  6. Adil A, Godwin M. The effectiveness of treatments for androgenetic alopecia: A systematic review and meta-analysis. J Am Acad Dermatol 2017.PubMedDOI

Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Beratung. Ob eine Behandlung für Sie infrage kommt, klärt eine Untersuchung durch eine Fachperson.

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